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Auf der Insel Ganghwa wird ein Drittel der Schweine gekeult.
Dort war in den vergangenen vier Tagen auf fünf Schweinehöfen die Afrikanische Schweinepest (ASF) nachgewiesen worden.
Die provinzfreie Stadt Incheon, zu der Gangwha verwaltungsmäßig gehört, teilte heute mit, dass 2.820 Schweine im Umkreis von drei Kilometern der betroffenen Betriebe gekeult werden müssten.
Nach dem Bekanntwerden des ersten Falls der tödlichen Seuche in Südkorea am vergangenen Dienstag wurden bislang neun Fälle bestätigt.
Auf Gangwha wurden seitdem rund 12.500 Schweine gekeult. Das entspricht einem Drittel aller dort gehaltenen Zuchtschweine und einem Anteil von etwa 29 Prozent an allen Schweinen in Incheon.