Beamte aus Südkorea und Japan wollen offenbar diese Woche in Tokio über Japans Exportbeschränkungen sprechen.
Das schrieb die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" in ihrer Dienstagsausgabe. Japan wolle voraussichtlich seine Position erläutern, dass die Exportrestriktionen kein Embargo seien. Stattdessen handele es sich um eine Maßnahme im Zuge einer normalen Überprüfung von Außenhandelsbeziehungen.
Auch werde Japans Handelsministerium laut dem Bericht seine Behauptung bekräftigen, dass die Handelshemmnisse nicht gegen die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) verstoßen.
Tokio wolle die Maßnahmen nicht zurücknehmen. Seit 2016 habe es nur einmal bilaterale Handelsgespräche gegeben und es habe wie bereits zuvor erwähnt "unangemessene Fälle" in Zusammenhang mit der Rüstungskontrolle gegeben.