Die USA werden binnen zwei, drei Wochen ein Team für Verhandlungen mit Nordkorea bilden.
Das sagte US-Präsident Donald Trump am Sonntag gegenüber Reportern, nach seinem Gespräch mit dem nordkoreanischen Vorsitzenden Kim Jong-un im Haus der Freiheit auf der südkoreanischen Seite der Demilitarisierten Zone (DMZ) in Panmunjom.
Beide Seiten hätten vereinbart, die Spitzen ihrer Verhandlungsteams zu benennen und umfassende Verhandlungen aufzunehmen.
Auf US-Seite werde der Sondergesandte für Nordkorea Stephen Biegun die Leitung unter Aufsicht des Außenministers Mike Pompeo übernehmen.
Sein Treffen mit Kim Jong-un in der DMZ beschrieb Trump als "historisch" und "sehr legendär". Er äußerte die Hoffnung, dass die Sanktionen gegen Pjöngjang eines Tages aufgehoben werden können. Doch wiederholte er seine Position, dass es keine Eile gebe.