An Bord des untergegangenen Schiffes in Budapest sind 33 Koreaner gewesen.
Das Außenministerium in Seoul gab bekannt, auf dem Schiff, das gegen 21 Uhr am Mittwoch (Ortszeit) auf der Donau unterging, hätten sich eine Touristengruppe von 33 Koreanern und zwei ungarische Besatzungsmitglieder befunden.
Bislang seien sieben Menschen gerettet worden. 19 würden vermisst. Nationalität und Identität der sieben Toten seien noch unklar, hieß es.
Die ungarischen Medien berichteten, dass es wegen Hochwassers nach starken Regenfällen auf der Donau bei der Rettungsaktion zu Schwierigkeiten gekommen sei.