Ministerpräsident Lee Nak-yeon hat gesagt, er sehne sich danach, dass von der koreanischen Halbinsel, die einst ein Pulverfass in Nordostasien war, Friedenssignale in die Welt ausgesandt werden können.
Diesen Wunsch äußerte Lee am Montag bei einem Treffen mit kolumbianischen Veteranen in Bogota, die am Koreakrieg (1950-1953) teilgenommen hatten.
Ministerpräsident Lee sagte, die südkoreanische Regierung strebe mit der Weltgemeinschaft Maßnahmen für die Verankerung des dauerhaften Friedens auf der koreanischen Halbinsel an. Auch wenn es gelegentlich Schwankungen gebe, würde Südkorea mit fester Überzeugung seinen Weg gehen, betonte der südkoreanische Ministerpräsident.
Während des Koreakriegs waren kolumbianische Soldaten mit einer gesamten Einsatzzahl von 5.314 Mann an Kämpfen gegen die Volksrepublik China beteiligt. 213 starben oder gingen vermisst.