Laut dem Weißen Haus haben Präsident Moon Jae-in und US-Präsident Donald Trump ihre enge Koordinierung und Kooperation in Nordkorea-Fragen bestätigt.
Eine entsprechende Pressemitteilung gab das Weiße Haus nach dem Gipfeltreffen zwischen Moon und Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington bekannt. Beide Staatschefs hätten die Wichtigkeit bestätigt, die enge Koordinierung und Zusammenarbeit in Angelegenheiten betreffend Nordkorea fortzusetzen.
Weiter hieß es, Trump und Moon hätten über gemeinsame Ziele beider Länder, die Verwirklichung einer endgültigen und vollständig überprüften Denuklearisierung Nordkoreas, eine dauerhafte Friedensschaffung auf der koreanischen Halbinsel und Fortschritte mit Nordkorea nach dem Gipfel in Hanoi diskutiert.
Trump habe wiederholt gesagt, dass er ein sehr gutes Verhältnis zu Kim Jong-un, dem Vorsitzenden der nordkoreanischen Kommission für Staatsangelegenheiten, habe. Die Tür für den Dialog bleibe offen, habe er erwähnt.
Das Weiße Haus betonte, dass Moon und Kim auch darüber diskutiert hätten, wie man die Kraft der südkoreanisch-US-amerikanischen Allianz, ein Dreh- und Angelpunkt für Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der Region, aufrechterhalten werde.
Nach weiteren Angaben brachten Trump und Moon auch positive Folgen des erheblich verbesserten Freihandelsabkommens zwischen beiden Ländern zur Sprache. Sie hätten außerdem über den jüngsten massiven Waldbrand im Nordosten Südkoreas gesprochen.