97 im Ausland lebende Nachfahren von ausgezeichneten Unabhängigkeitsaktivisten besuchen Südkorea anlässlich des 100. Gründungsjubiläums der Provisorischen Regierung der Republik Korea.
Sie werden ihren Besuch vom 8. bis 14. April abstatten. Zu der Gruppe zählen 46 US-amerikanische, 23 chinesische und neun kasachische Staatsbürger. Die restlichen kommen aus Australien, Mexiko, Russland, Österreich, Japan, Kuba und den Niederlanden.
Die Gruppe wird am 9. April den Nationalfriedhof in Seoul besuchen und am 11. April an der Zeremonie zum 100. Gründungsjubiläum der Provisorischen Regierung teilnehmen. Außerdem sind Besuche an historischen Stätten wie das frühere Gefängnis Seodaemun und in der demilitarisierten Zone (DMZ) geplant.