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Internationales

OECD-Studie: Südkorea mit viertniedrigster Akzeptanz von Homosexualität

Write: 2019-04-01 09:37:21Update: 2019-04-01 16:31:30

Südkorea zeigt laut einer jüngsten OECD-Studie eine geringe Akzeptanz der Homosexualität.

Laut dem am Montag veröffentlichten Bericht „Society at a Glance 2019” erreichte Südkorea bei der Akzeptanz der Homosexualität im Zeitraum von 2001 bis 2014 nur 2,8 von zehn möglichen Punkten.

Damit konnte sich Südkorea von zwei Punkten im Zeitraum von 1981 bis 2000 etwas verbessern, verzeichnete jedoch den viertniedrigsten Wert unter den 36 OECD-Mitgliedern.

Das Schlusslicht bildete die Türkei mit 1,6 Punkten, gefolgt von Litauen mit zwei Punkten und Lettland mit 2,4 Punkten. Estland kam auf 2,8 Punkte, dieselbe Punktzahl wie Südkorea.

Der OECD-Durchschnitt lag bei 5,1 Punkten. Die geringe Akzeptanz der Homosexualität in Südkorea bedeute, dass sexuelle Minderheiten (LGBT) der Gefahr der Diskriminierung ausgesetzt werden könnten, so die Organisation.

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