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Große Einzelhändler dürfen ab Montag keine Einweg-Plastiktüten mehr ausgeben.
Das Verbot wird nach einer dreimonatigen Übergangsfrist wirksam. Das Umweltministerium teilte am Mittwoch mit Stichproben bei Discountern und Supermärkten durchzuführen.
Rund 2.000 große Supermärkte landesweit mit einer Verkaufsfläche von mehr als 165 Quadratmetern werden von dem Verbot der Herausgabe von Einkaufstüten aus Plastik betroffen sein. Bei Verstößen gegen das neue Gesetz droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu drei Millionen Won oder 2.600 Dollar.
Eine Ausnahme gilt für dünne Plastiktüten, die zum Verpacken von frischen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch und Tofu benutzt werden.