Nach Einschätzung des Forschungsservice des US-Kongresses wird Nordkoreas Atomprogramm auch durch die Schließung der Nuklearanlagen in Yongbyon nicht unschädlich gemacht.
Diese Einschätzung würden die Forscher in einem dreiseitigen Bericht vertreten, der nach dem Scheitern des zweiten USA-Nordkorea-Gipfels angefertigt worden sei,
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un schienen keine Einigung darüber erzielt zu haben, was Denuklearisierung bedeute.
Weiter heißt es in dem Bericht, dass der Gipfel an Fragen wie der Meldung und Verifizierung der Nuklearanlagen in Nordkorea gescheitert sein könnte.