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Nationales

Südkoreas Ministerpräsident mahnt Konsequenzen für Protest von Kindergärten an

Write: 2019-03-02 12:57:39Update: 2019-03-02 13:19:15

Angesichts der Ankündigung des südkoreanischen Kindergartenverbands, den für Montag geplanten Beginn der Klassen unbefristet zu verschieben, hat Ministerpräsident Lee Nak-yeon vor Konsequenzen gewarnt.

Private Kindergärten, die den Beginn der Frühjahrsklassen verschieben, würden mit gesetzlichen Konsequenzen zu rechnen haben, sagte Lee bei einer Dringlichkeitssitzung am Samstag.

Der koreanische Verband privater Kindergärten fordert, drei sie betreffende Gesetzentwürfe zurückzuziehen. Sie fordern ebenfalls, das privates Eigentum von Privatkindergärten anzuerkennen.

Lee sagte, der Verband lehne damit de facto die Einführung des staatlichen Buchführungssystems "Edufine" ab, das mehr Transparenz beim Betrieb der Kindergärten sichern könne.

Das Buchführungssystem wird bei Schulen und öffentlichen Kindergärten angewandt. Unlautere Buchführungen in Privatkindergärten haben zuletzt Proteste von Eltern ausgelöst.

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