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Nationales

Investitionsvertrag für Gwangju Jobprojekt unterzeichnet

Write: 2019-02-01 09:14:24Update: 2019-02-01 14:57:31

Investitionsvertrag für Gwangju Jobprojekt unterzeichnet

Photo : KBS News

Ein neues Modell für die Schaffung von Arbeitsplätzen ist auf den Weg gebracht worden.

Die Stadt Gwangju und Hyundai Motor unterzeichneten am Donnerstag einen Investitionsvertrag für das sogenannte Gwangju Jobprojekt.

Das Projekt sieht vor, dass die Stadtverwaltung einer gemeinsamen Firma mit Hyundai Zuschüsse und soziale Leistungen für Arbeitnehmer gewährt. Hyundai wird ein neues Automodell entwickeln, die Firma mit der Produktion beauftragen und für den Verkauf zuständig sein.

Demnach wird in Gwangju eine Fabrik zur Herstellung von Mini-SUVs gebaut, die im Jahr 2021 fertiggestellt werden soll. Es ist das erste Mal seit 1996, dass Hyundai Motor in eine Autofabrik in Südkorea investiert.

Das durchschnittliche Einstiegsgehalt wird 35 Millionen Won (31.400 Dollar) im Jahr bei 44 Wochenarbeitsstunden betragen. Im Gegenzug für einen niedrigeren Lohn werden die Regierung und die Stadt Gwangju Dienstleistungen auf den Gebieten Wohnung, Verkehr, Bildung und Medizin anbieten.

Präsident Moon Jae-in sagte bei der Zeremonie für die Unterzeichnung, das Projekt werde den Beweis erbringen, dass durch einen großen gesellschaftlichen Kompromiss mehr Arbeitsplätze geschaffen werden könnten, indem ein angemessenes Lohnniveau aufrechterhalten werde.

Jedoch protestiert der Gewerkschaftsdachverband KCTU weiter gegen das Projekt. Vertreter der KCTU und der Gewerkschaft von Hyundai Motor statteten einen Protestbesuch im Rathaus von Gwangju ab.

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