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Internationales

Dissonanzen zwischen Südkorea und Japan wegen Radarstreits belasten Militäraustausch

Write: 2019-01-28 08:54:58Update: 2019-01-29 08:37:10

Dissonanzen zwischen Südkorea und Japan wegen Radarstreits belasten Militäraustausch

Photo : YONHAP News

Die Dissonanzen zwischen Südkorea und Japan wegen des Radarstreits belasten auch den bilateralen Militäraustausch.

Das Verteidigungsministerium und die Marine teilten am Sonntag mit, dass der Kommandeur der Ersten Flotte Kim Myung-soo einen für kommenden Monat geplanten Besuch in Japan abgesagt habe.

Im Rahmen des Austauschs hatte Südkorea in den ungeraden Jahren einen Zwei-Sterne-Admiral nach Japan geschickt, während Japan einen Admiral im selben Rang in geraden Jahren nach Südkorea schickte.

Die japanische Tageszeitung "Sankei Shimbun" berichtete am Samstag, dass der Plan überdacht werde, den Hubschrauberträger Izumo für eine im April beginnende internationale Übung vor der südkoreanischen Küstenstadt Busan zu entsenden. Stattdessen solle das Schiff nach Singapur fahren.

Japans öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt NHK zitierte am Samstag den Verteidigungsminister Takeshi Iwaya mit den Worten, dass er eine Überprüfung vornehmen wolle, welche Teilnahme an der Übung angemessen sei.

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