Das Wetteramt und das Umweltministerium haben am heutigen Freitag über dem Westmeer ein Experiment mit künstlichem Regen durchgeführt.
Mit dem Versuch soll überprüft werden, inwieweit Regen zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen beitragen kann.
Dabei wurden mit einem Flugzeug künstliche Wolkenkerne über Wolken verstreut, um diese zum Abregnen zu bringen.
Es ist der erste Versuch dieser Art über dem Meer. Zuvor hatte das Wetteramt über dem Binnenland in den Provinzen Gangwon und Gyeonggi bereits mit künstlichem Regen experimentiert.
Ob und inwieweit Regengüsse herbeigeführt wurden, wird am Montag bekannt gegeben werden. Aussagen darüber, ob sich mit künstlichem Regen der Feinstaubgehalt in der Luft merklich reduzieren lässt, sollen in etwa einem Monat getroffen werden können.