Die US-Regierung hat beschlossen, die Sanktionen gegen Nordkorea für einen humanitären Zweck teilweise zu lockern.
Die US-Fachzeitschrift "Foreign Policy" berichtete unter Berufung auf informierte Kreise, das US-Außenministerium werde US-Staatsbürgern, die Hilfsorganisationen angehören, wieder Besuche in Nordkorea erlauben und das Verbot von humanitären Hilfslieferungen nach Nordkorea lockern.
Der Sonderbeauftragte für Nordkorea Stephen Biegun soll internationale Hilfsorganisationen am Mittwoch über den Beschluss informiert haben.
Es sei unklar, ob die Entscheidung für Fortschritte bei den Nuklearverhandlungen mit Nordkorea oder wegen des Drucks unternommen worden sei, dass die den Alltag der Nordkoreaner bedrohenden Sanktionen gemildert werden sollen, schrieb die Fachzeitschrift weiter.