Der Wohnungspreisanstieg in Seoul hat letztes Jahr den höchsten Stand seit 2006 erreicht.
Nach Angaben des Koreanischen Gutachterausschusses sind die Preise bei den Maklern in Seoul letztes Jahr um 6,22 Prozent angestiegen.
Vor allem haben sich Apartmentkomplexe in Seoul um durchschnittlich 8,22 Prozent verteuert. Es war der kräftigste Zuwachs seit 2006. Damals waren die Preise um 23,46 Prozent geklettert.
Nach der Bekanntmachung der Regierungsmaßnahmen gegen Immobilienspekulation am 13. September 2018 stoppte der Trend langsam. Im Dezember wurde mit 0,01 Prozent ein Minus verzeichnet.
Die Polarisierung bei den Wohnungspreisen zwischen Seoul und den restlichen Regionen nahm zu. Wohnungen außerhalb von Seoul verbilligten sich letztes Jahr durchschnittlich um 0,86 Prozent.