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Internationales

Zivilgesellschaftliche Gruppen fordern grundsätzliche Lösung für Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee

Write: 2018-12-29 16:20:59Update: 2018-12-29 16:36:54

Südkoreanische Gruppen aus der Zivilgesellschaft fordern bei der Frage der Sexsklaverei der japanischen Armee grundsätzliche Lösungen, die sich an den Interessen der Opfer orientieren.

Dies haben Vertreter der Aktivisten in einer gemeinsamen Pressekonferenz vor dem Seouler Außenministerium am Freitag verkündet.

Dabei machten sie deutlich, dass die 2015 geschlossene, umstrittene Einigung zwischen Japan und Südkorea ungültig sei.

Vor genau drei Jahren wurde die Einigung unterzeichnet, um die historische Schuldfrage zu begleichen. Seither sind 24 weitere Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee gestorben.

Die Gruppen beschuldigten die japanische Regierung, die historische Wahrheit zu verfälschen und die Hinterbliebenen und Opfer zu diffamieren.

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