Die Zahl der an Influenza A Erkrankten steigt weiterhin.
Laut den Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention lag die Zahl der Verdachtsfälle bei 7,8 pro 1.000 ambulanten Patienten, als im November eine Warnung vor einer Grippewelle ausgegeben wurde. Die Zahl sei auf 48,7 Fälle in der vergangenen Woche gestiegen.
Bei den Verdachtsfällen handelt es sich um Patienten, die plötzlich über 38 Grad Fieber haben und husten oder Symptome einer Halsentzündung zeigen.
Die größte Quote der Erkrankungsfälle zeigte die Altersgruppe von 13 bis 18 Jahren, gefolgt von der Gruppe von sieben bis zwölf Jahren.
Die Zentren rieten der Öffentlichkeit dazu, im Falle verdächtiger Symptome zum Arzt zu gehen. Wer sich noch nicht impfen ließ, sollte dies tun, da die Grippe bis April grassieren könnte.