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Internationales

WSJ: Chinesischer Fluchthelfer hofft auf Asyl in Südkorea

Write: 2018-12-20 09:10:29Update: 2018-12-20 11:25:57

WSJ: Chinesischer Fluchthelfer hofft auf Asyl in Südkorea

Photo : YONHAP News

Ein Chinese, der über 500 Nordkoreanern zur Flucht half, hofft auf Asyl in Südkorea.

Das schrieb die US-Zeitung „Wall Street Journal“.

Laut dem Bericht half der Chinese namens Tu Airong seit 2004 Nordkoreanern, die aus Nordkorea geflüchtet waren und sich in China aufgehalten hatten, bei einer Weiterreise nach Laos.

Tu verließ im März 2009 China und beantragte beim Büro des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) in Bangkok Asyl. Nach der Zurückweisung des Antrags lebte er in Laos. Die chinesische Botschaft in Laos drängte ihn Anfang 2016 zur Rückkehr nach China. Aus Angst vor einer Festnahme nach der Heimkehr reiste er auf die südkoreanische Insel Jeju und beantragte Asyl.

Wie verlautete, habe Südkorea seinen Asylantrag abgelehnt, da er in Laos keiner Gefahr ausgesetzt sei und eine mögliche Bestrafung in China nicht auf politische Beweggründe zurückzuführen sei.

Der Chinese erhob Einspruch gegen die Entscheidung Seouls, die endgültige Entscheidung wird voraussichtlich um den 21. Dezember gefällt.

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