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Internationales

Japanisches Finanzunternehmen in USA wegen Verwickling in Geldwäsche für Nordkorea untersucht

Write: 2018-11-23 13:15:11Update: 2018-11-23 16:40:00

Die Staatsanwaltschaft der USA untersucht den größten Finanzkonzern Japans wegen des Verdachts auf die Verwicklung in die Geldwäsche für Nordkorea.

Das berichtete die Zeitung „New York Times“.

Der Mitsubishi UFJ Financial Group wird vorgeworfen, ein internes System absichtlich ignoriert zu haben, das Geschäfte mit sanktionierten Organisationen oder Personen einschränkt.

Die Finanzaufsichtsbehörde von New York behauptet, dass das Unternehmen die Identität chinesischer Kunden nicht korrekt bestätigt habe, die im Grenzgebiet zu Nordkorea Geschäfte treiben. Dort wird häufig Geldwäsche betrieben. Mitsubishi habe die Geldwäsche zwischen China und Nordkorea erleichtert, so die Finanzbehörde.

Die Mitsubishi UFJ Financial Group war 2013 wegen des Verdachts, Daten von Finanzgeschäften mit Iran und Myanmar gelöscht zu haben, mit Bußgeldern in Höhe von 565 Millionen Dollar belegt worden.

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