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Internationales

Vier Städte in Korea als Ramsar-Städte mit Feuchtgebieten anerkannt

Write: 2018-10-26 09:16:38Update: 2018-10-26 11:04:34

Vier Städte in Korea als Ramsar-Städte mit Feuchtgebieten anerkannt

Vier Städte in Südkorea sind für den Schutz städtischer Feuchtgebiete anerkannt worden.

Bei der 13. Konferenz der Vertragsstaaten der Ramsar-Konvention am Donnerstag in Dubai wurden 18 Städte in sieben Ländern als Ramsar Wetland Cities anerkannt.

Dazu zählen Jeju und Suncheon sowie die Landkreise Changnyeong und Inje in Südkorea. Sechs Städte in China, vier in Frankreich und jeweils ein Ort in Ungarn, Madagaskar, Sri Lanka und Tunesien stehen auf der Liste.

Die Anerkennung von Ramsar-Städten mit Feuchtgebieten schlug Südkorea 2011 erstmals vor und reichte gemeinsam mit Tunesien den Entwurf ein. Bei der 12. Konferenz der Vertragsparteien im Jahr 2015 wurde das Programm angenommen.

Demnach werden bei der Konferenz der Vertragsstaaten, die alle drei Jahre stattfindet, Städte oder Dörfer beglaubigt, die Feuchtgebiete bewahren und rücksichtsvoll nutzen.

Weltweit gibt es derzeit 2.285 Ramsar-Gebiete in 169 Ländern. Die Ramsar-Konvention, ein internationales Übereinkommen über Feuchtgebiete als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, wurde im Februar 1971 in der iranischen Stadt Ramsar geschlossen. Südkorea trat der Konvention 1997 bei.

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