Der Vater des nach nordkoreanischer Haft verstorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat seine Unterstützung für die Bemühungen um die Friedensschaffung in Korea geäußert.
Der stellvertretende Außenminister für politische Angelegenheiten Yoon Soon-gu habe am Dienstag in Seoul Fred Warmbier, Ottos Vater, getroffen, teilte das südkoreanische Außenministerium mit.
Warmbier sagte dabei, dass sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel in letzer Zeit in eine positive Richtung verändere. Er unterstütze beständig die Bemühungen von Präsident Moon Jae-in und Präsident Donald Trump, auf der koreanischen Halbinsel Frieden zu schaffen.
Warmbier bedankte sich bei Präsident Moon dafür, ein Beileidsschreiben geschickt zu haben, um seiner Familie Beileid und Trost nach dem Tod seines Sohnes im Juni letzten Jahres zu spenden.
Fred Warmbier kam jüngst als Mitglied einer Bürgerorganisation nach Südkorea. Otto Warmbier war 17 Monate lang in Nordkorea festgehalten worden. Er wurde im Juni letzten Jahres im Koma liegend heimgeschickt und verstarb sechs Tage später.