Eine Wahrheitsfindungskommission hat ihr Mandat verlängert.
Das dem Justizministerium unterstehende Gremium beschloss auf einer Sitzung am Montag, noch ein weiteres Jahr zu arbeiten.
Die Mitglieder untersuchen 15 Kriminalfälle von hohem öffentlichen Interesse, die sich zur Diktaturzeit ereigneten.
Bislang konnte nur zu drei Fällen eine abschließende Empfehlung formuliert werden.
Ursprünglich sollte die im Dezember des Vorjahres ins Leben gerufene Kommission ihre Arbeit bis zum 5. November abschließen.