US-Präsident Donald Trump will in der Nordkorea-Frage nichts überstürzen und nicht voreilig Verträge unterzeichnen.
Auf einer Kundgebung in Nevada stellte er am Samstag seine Erfolge in den Beziehungen mit Nordkorea in den Vordergrund.
Die Obama-Regierung sei beinahe gegen Nordkorea in den Krieg gezogen, doch habe es keine Raketenversuche und Geiselnahmen von US-Bürgern mehr gegeben, seit er Verhandlungen mit Pjöngjang aufgenommen habe.
Für weitere Fortschritte ist der US-Präsident zuversichtlich, die Dinge würden gut laufen, sagte er.
Tags zuvor hatte ein hoher US-Beamter gesagt, dass voraussichtlich noch dieses Jahr ein zweiter USA-Nordkorea-Gipfel stattfinden werde.