In Korea fühlen sich die Bewohner in ihren Dreißigern am glücklichsten.
Das ging aus einem Bericht über die Entwicklung eines Glücksindikators hervor, den das Koreanische Institut für Gesundheit und soziale Angelegenheiten am Mittwoch veröffentlichte. Der Bericht umfasst die Ergebnisse einer Umfrage bei 1.000 Erwachsenen im vergangenen Dezember.
Der durchschnittliche Glücksindex bei den Befragten betrug 6,3 Punkte. Das subjektiv empfundene Glücksniveau lag bei 6,5 Punkten, die Zufriedenheit mit dem Leben bei 6,4 Punkten. Die künftige Stabilität erreichte 5,7 Punkte.
Unter den Altersgruppen fühlten sich die Menschen in ihren Dreißigern mit 6,6 Punkten am glücklichsten. Dahinter folgten die Menschen in ihren Zwanzigern mit 6,4 Punkten.
Die über 60-Jährigen bildeten mit 6,1 Punkten das Schlusslicht. Außer bei den Aussichten für die Zukunft schnitt die Altersgruppe in weiteren Kategorien am schlechtesten ab.
Die Menschen in ihren Zwanzigern rangierten hinsichtlich der künftigen Stabilität mit 5,4 Punkten am unteren Ende.
Die Ein-Personen-Haushalte verbuchten mit 5,8 Punkten einen viel geringeren Wert als die Mehr-Personen-Haushalte, die 6,3 bis 7 Punkte verzeichneten.
Die Arbeitslosen und die Geringverdiener, die weniger als eine Million Won im Monat verdienen, lagen deutlich unter dem Durchschnitt.