Das Außenministerium hat bestätigt, dass sich fünf der sieben südkoreanischen Staatsbürger in der vom Erdbeben und Tsunami verwüsteten Gegend in Indonesien in Sicherheit befinden. Ihr Verbleib war bis zuletzt unklar.
Ein Ministeriumsbeamter gab am Montag bekannt, dass man derzeit versuche, die verbliebenen zwei Koreaner in der zentralen Sulawesi Insel ausfindig zu machen.
Laut Angaben von Lokalmedien unter Berufung auf indonesische Regierungsbeamten sind bei dem Erdbeben und Tsunami am Freitag mindestens 1,200 Menschen ums Leben gekommen. Das Erdbeben erreichte eine Stärke von 7.5 auf der Richter-Skala.