Mit dem Beginn des Herbstsaison für den Krabbenfang sind vor der südkoreanischen Westküste erheblich mehr illegale chinesische Fischkutter gesichtet worden.
Nach Angaben der maritimen Polizeibehörde hätten ab September durchschnittlich 46 chinesische Kutter pro Tag nahe der innerkoreanischen Seegrenze illegal Krabben gefangen. Im Vergleich zu Ende August, der Zeit vor dem Saisonbeginn, sei die Zahl um das Dreifache gestiegen.
Die Polizei gehe davon aus, dass die Zahl der illegalen chinesischen Fischkutter ab Mitte nächsten Monats noch weiter steigen werde und wolle die Überwachung sowie Kontrolle verstärken, hieß es weiter.