Die anhaltenden heftigen Regenfälle haben große Schäden angerichtet.
Laut dem Nationalen Zentrum für Katastrophenschutz verloren mit Stand von 23 Uhr am Donnerstag landesweit 288 Personen in 176 Haushalten ihr Dach über dem Kopf.
An 226 öffentlichen Einrichtungen wie Straßen und Eisenbahnanlagen enstanden Schäden. 1.427 Wohnhäuser, 62 Fabriken und 182 Geschäftsgebäude wurden überflutet.
Mehrere Straßenabschnitte und ein Teil der Bahnlinie Gyeongwon wurden gesperrt. Der Zugang zu 166 Wanderwegen an sechs Nationalparks ist verboten. An einigen Orten wie Goesan in der Provinz Nord-Chungcheong wurde ein Warnung vor Bergrutschen ausgegeben.
Bei dem Starkregen starben zwei Personen. Eine Frau ging vermisst. Drei Menschen wurden verletzt.
Laut dem Wetteramt sollen in den Provinzen Chungcheong und Honam bis Freitagvormittag mehr als 40 Millimeter Regen in der Stunde niedergehen.