Der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Kim Dong-yeon hat Reformen bei den Pensionen angemahnt.
Vor dem Haushaltsausschuss sagte er am Montag, obwohl das System für die Pensionen für Beamte bereits Reformen unterzogen worden sei, bestehe mittelfristig die Notwendigkeit einer erneuten Reform.
Die Regierung wolle auch die Pensionen für Soldaten und Lehrer an Privatschulen prüfen. Langfristig würden Reformen im Einklang mit dem gesellschaftlichen Konsens hierzu angestrebt.
Angesichts Befürchtungen, dass die Rücklagen für die Pensionskassen schnell aufgezehrt werden könnten, betonte der Minister die Wichtigkeit des Vertrauens der Öffentlichkeit. Auch wolle er solche Bedenken schnell zerstreuen.
Die offizielle Haltung der Regierung sei es, dass die Mittel aus den nationalen Rentenkassen unter allem Umständen an die Beitragszahler zurückfließen.