Die Regierungspartei und die zwei größten Oppositionsparteien haben sich darauf geeinigt, Hitzewellen und ihre Folgen künftig als Naturkatastrophe einzustufen.
Die Entscheidung wurde bei der Sitzung einer Arbeitsgruppe getroffen, die sich mit Wirtschaftsgesetzen für die Ermöglichung eines besseren Auskommens der Bevölkerung einsetzt.
In der Gruppe wirken Vertreter der regierenden Minjoo-Partei, der führenden Oppositionspartei Freiheitspartei Korea und der kleinen Oppositionspartei Bareunmirae mit.
Die für Politikgestaltung zuständigen Parteienvertreter haben laut Berichten außerdem einen Konsens über ein Gesetz erzielt, mit dem Regulierungen zu Internetbanken gelockert werden sollen. Demnach sollen Firmen von außerhalb des Finanzsektors größere Anteile an den Internetbanken K-Bank und Kakao Bank übernehmen dürfen.