Die erste Statue zum Gedenken an die Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee in den USA besteht seit mittlerweile fünf Jahren.
Die Statue in Form eines Mädchens wurde 2013 in Glendale im Bundesstaat Kalifornien errichtet. Sie entwickelte sich inzwischen zu einer Stätte, die an die Wunden der Vergangenheit erinnert, obwohl Japaner den Abriss des Denkmals durchzusetzen versuchten. Sie reichten deswegen sogar eine Klage ein.
Letztes Jahr wurde in San Francisco ein Denkmal für die Trostfrauen errichtet. Die japanische Stadt Osaka verlangte laut Medienberichten jüngst in einem Schreiben ihres Bürgermeisters den Abriss des Mahnmals und drohte, anderenfalls ihre Städtepartnerschaft zu kündigen.