Der japanische Vizepremierminister Taro Aso ist mit einer umstrittenen Äußerung über den geplanten Gipfel zwischen Nordkorea und den USA in Kritik geraten.
Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo.
Er hoffe, dass das schrecklich aussehende Flugzeug sicher nach Singapur fliegen werde, sagte Aso in einem Vortrag am Mittwoch in Tokio. Denn es werde kein Scherz sein, falls das Flugzeug auf dem Weg abstürze, hieß es in Anspielung auf die Privatmaschine von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un.
Hinter dieser Äußerung wird Asos Unmut über die Abhaltung des Spitzentreffens zwischen Nordkorea und den USA vermutet. Er hat bereits mehrmals für umstrittene und unpassende Äußerungen Kritik geerntet.