Die USA haben erneut bestätigt, keine Pläne für einen Kontakt mit Nordkoreanern bei der Schlussfeier der PyeongChang-Spiele am Sonntag zu haben.
Damit antwortete die Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Huckabee Sanders am Samstag auf einer Pressekonferenz im Yongpyong Ski Resort auf die Frage, ob ein Treffen unter anderem mit dem Vizevorsitzenden des Zentralkomitees der nordkoreanischen Arbeiterpartei Kim Yong-chol geplant sei. Sanders ist Mitglied der US-Delegation, die von Ivanka Trump, Tochter und Beraterin des US-Präsidenten, angeführt wird.
Zu den Aussichten für Gespräche mit Nordkorea sagte Sanders, Washington möchte Signale aus Nordkorea für eine Denuklearisierung sehen, mit denen produktive Gespräche starten könnten.
An der Pressekonferenz nahm auch James Risch vom Außenausschuss im US-Senat teil, der als Hardliner gegenüber Nordkorea gilt.