US-Vizepräsident Mike Pence hat das Prinzip der maximalen Druckausübung gegen Nordkorea bekräftigt.
Die Kampagne werde fortgesetzt, bis das nordkoreanische Regime seine Nuklearwaffen vollständig aufgebe.
Das sagte Pence am Samstag auf einer Veranstaltung zum Thema "Amerika zuerst" in Texas.
Letzte Woche hatte Pence dem Internetnachrichtenanbieter Axios gesagt, dass die USA für Gespräche offen seien, aber auch damals das Festhalten an Druck und Sanktionen bekräftigt. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele hatte er den Kontakt mit Nordkoreas Vertretern demonstrativ gemieden.
Auch der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, Herbert McMaster, betonte am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass das Kim Jong-un-Regime mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unter Druck gesetzt werden müsse. Damit solle sichergestellt werden, dass die grausame Diktatur die Welt nicht mit den zerstörerischsten Waffen bedrohe.