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Internationales

Japans Premier fordert von Südkorea Einhaltung der Einigung zur Frage der Sexsklaverei

Write: 2018-01-12 14:02:55Update: 2018-01-12 16:48:17

Japans Premier fordert von Südkorea Einhaltung der Einigung zur Frage der Sexsklaverei

Der japanische Premierminister Shinzo Abe will die Position der südkoreanischen Regierung zur Einigung zur Frage der Sexsklaverei der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg nicht akzeptieren.

Die südkoreanische Außenministerin Kang Kyung-wha teilte jüngst die Position der Regierung mit, dass die 2015 zwischen Seoul und Tokio erzielte Einigung keine Lösung für die Angelegenheit darstelle.

Aabe sagte am Freitag vor Reportern, eine Einigung sei ein Versprechen zwischen Staaten. Diese einzuhalten stelle ein internationales und allgemein gültiges Prinzip dar. Der neue Kurs Südkoreas sei keinesfalls akzeptabel.

Die japanische Seite habe mit Aufrichtigkeit die Einigung mit Südkorea umgesetzt. Sie werde auch die südkoreanische Seite weiter zur Umsetzung auffordern, fügte Abe hinzu.

Wie verlautete, herrsche in der regierenden Liberaldemokratischen Partei und der japanischen Regierung aus Protest gegen die südkoreanische Bekanntmachung zur Trostfrauenfrage eine negative Meinung zu einer Teilnahme des Premiers an den Olympischen Winterspielen in Südkorea vor.

Es wird erwartet, dass die japansche Regierung sich über die Härte ihres Vorgehens Gedanken machen wird, da im Umgang gegen Nordkorea die Kooperation mit Südkorea unerlässlich ist.

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