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Internationales

Nordkoreanisch-Schweizerischer Jointventure-Arzneimittelfirma droht Schließung

Write: 2017-12-09 12:23:53Update: 2017-12-09 13:57:48

Nordkoreanisch-Schweizerischer Jointventure-Arzneimittelfirma droht Schließung

Der nordkoreanisch-schweizerischen Jointventure-Arzneimittelfirma "PyongSu Pharma" (Pyongsu Pharma J-V Co.,Ltd : Parazelsus & Pyongyang Pharmaceutical Factory) droht offenbar wegen der UN-Sanktionen gegen Nordkoreas Raketen- und Atomtests das Aus.

Das berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag.

Die Firma haben eine Tochterfirma der schweizerischen Parazelsus Group und die dem nordkoreanischen Gesundheitsministerium unterstellte Pyongyang Pharma vor zehn Jahren ins Leben gerufen, Die Firma produziert in Nordkorea Arzneimittel wie Schmerztabletten und Antibiotika. Zudem fungiert die Firma als Mittler für Hilfsorganisationen, die Arzneimittel liefern wollen, darunter das Internationale Rote Kreuz.

Die im September angenommene UN-Resolution 2375 verbietet Jointventures mit Nordkorea. Das Unternehmen soll einige UN-Mitgliedsländer um Hilfe gebeten haben, damit eine Ausnahme gemacht wird. Darauf habe es bisher jedoch keine positive Antwort gegeben.

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