US-Präsident Donald Trump ist für Gespräche mit Nordkorea positiv gestimmt.
In einem Interview mit dem US-Nachrichtenprogramm Full Measure sagte Trump am Sonntag, er würde sich mit jedem zusammensetzen, den er verstehen könne. Sich mit Menschen zusammenzusetzen sei niemals eine schlechte Sache, fügte er hinzu.
Doch schob Trump die Bemerkung hinterher, dass zunächst auf die jeweiligen Entwicklungen geschaut werden müsse. Es sei noch deutlich zu früh für einen solchen Dialog.
Die Moderatorin Sharyl Attkisson hatte ihn zum Thema Nordkorea gefragt, ob er jemals erwägen würde, sich mit einem Diktator zusammenzusetzen.
Im Wahlkampf hatte Trump letztes Jahr gesagt, dass er im Falle seiner Wahl mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bei einem Hamburger Gespräche führen würde.
Nach dem Amtsantritt konzentrierte er sich jedoch zunächst auf die Druckausübung und weniger auf einen Dialog mit Nordkorea.