Neben der nordkoreanischen Nuklearfrage werden vor allem bilaterale Handelsbeziehungen auf der Gesprächsagenda des Asienbesuchs von US-Präsident Trump Anfang November stehen.
US-Außenminister Rex Tillerson sagte am Donnerstag in einem Interview mit der Zeitung "Wall Street Journal", bei der Asienreise des US-Präsidenten würden die Handelsbeziehungen mit China, Japan und Südkorea als Schwerpunktthemen behandelt. Die USA hätten mit verschiedenen Handelssanktionen zu tun. Die Ungleichheit im Handel mit China solle unbedingt behoben werden. Dies sei ein Punkt, dem Südkorea und Japan ebenfalls Aufmerksamkeit schenken sollten, so der US-Außenminister.