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Internationales

Seoul und Washington zeigen sich verärgert über falsche Medienberichte aus Japan

Write: 2017-09-23 11:26:58Update: 2017-09-23 15:43:48

Hochrangige Beamte des südkoreanischen Präsidentensitzes sowie aus dem Weißen Haus haben ihren Unmut gegenüber falschen Berichten japanischer Medien bezüglich des jüngsten trilateralen Gipfeltreffens geäußert.

Nach dem letzten Treffen der Staatsoberhäupter Moon Jae-in, Donald Trump und Shinzo Abe schrieben japanische Medien, dass der US-Präsident sehr verärgert über Seouls Entscheidung sei, acht Millionen Dollar an Hilfsgütern nach Nordkorea zu liefern.

Am Samstag hielten diesbezüglich hochrangige Beamte aus dem südkoreanischen Präsidentensitz sowie aus dem Weißen Haus ein dreißig-minütiges Telefongespräch ab. Die US-Seite zeigte sich besorgt, dass solch verfälschte Medienberichte die Koordinierung der Nordkorea-Politik zwischen den drei Staaten beschädigen könne.

Während des Gesprächs diskutierten beide Seiten auch Folgemaßnahmen der jüngsten Warnung von Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un sowie den anstehenden Besuch von Donald Trump im November diesen Jahres.

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