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Internationales

Chinas Notenbank fordert von Banken Stopp von Geschäften mit Nordkorea

Write: 2017-09-22 09:08:38Update: 2017-09-22 14:18:18

Chinas Notenbank fordert von Banken Stopp von Geschäften mit Nordkorea

Chinas Zentralbank hat Banken aufgefordert, neue Geschäfte mit Nordkorea zu stoppen.

Die Chinesische Volksbank habe am 18. September in einem Dokument Banken aufgefordert, gemäß Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen Nordkorea Geschäfte mit neuen nordkoreanischen Kunden zu stoppen und das aktuelle Kreditvolumen zu reduzieren, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Notenbank warnte Banken vor wirtschaftlichen Verlusten und Reputationsrisiken, falls sie dies nicht tun. Banken wurden angewiesen, nordkoreanischen Kunden zu erläutern, dass man seine internationalen Pflichten erfülle und UN-Sanktionen umsetze.

Der Schritt der chinesischen Notenbank erfolgte laut Berichten nach Diskussionen zwischen China und den USA. US-Präsident Donald Trump sagte beim Treffen mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Japans Premierminister Shinzo Abe am Donnerstag (Ortszeit), er sei sehr stolz, die Nachricht mitzuteilen. Er danke Präsident Xi Jinping für den sehr kühnen Schritt.

US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, er habe am frühen Morgen mit dem Präsidenten des Chinesischen Volksbank Zhou Xiaochuan sehr konstruktive Gespräche über die zukünftige Kooperation geführt.

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