US-Präsident Donald Trump wird im November zu seinem Antrittsbesuch in Südkorea erwartet.
Er wird auch China und Japan besuchen. Das wichtigste Thema seiner Ostasien-Reise ist ein Vorgehen gegen Nordkoreas Nuklear- und Raketenprogramme.
Man werde voraussichtlich als Gruppe irgendwann im November hinübergehen, sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) Reportern, nachdem gefragt worden war, ob er China besuchen werde. Man werde auch nach Japan und Südkorea gehen.
Die Ostasienreise gilt auch als Gegenbesuche für die Besuche von Südkoreas Präsident Moon Jae-in, Japans Premierminister Shinzo Abe und Chinas Präsident Xi Jinping in den USA. Trump teilte jedoch keine Details wie die Reihenfolge der Besuche, Termine und Gesprächsthemen mit.
Moon und Trump werden laut Informationen bei ihrem Spitzentreffen nicht nur über Maßnahmen gegen Nordkoreas Atomprogramm sondern auch über eine Neuverhandlung des bilateralen Freihandelsabkommens und die Verhandlungen über die Stationierungskosten der US-Truppen in Korea sprechen. Die Aufmerksamkeit richtet sich darauf, ob eine erneute Stationierung taktischer US-Nuklearwaffen in Korea thematisiert wird.
Wie verlautete, werde Trump bei seinem Besuch in China eine aktive Beteiligung und Kooperation für die Nordkorea-Sanktionen fordern. Es gilt als eher unwahrscheinlich, dass beide eine Einigung für einen bahnbrechenden Wandel im Atomstreit mit Nordkorea erreichen könnten. In Japan wird Trump vermutlich ansprechen, wie Südkorea, Japan und die USA im Atomstreit mit Nordkorea kooperieren könnten.