US-Vizepräsident Mike Pence hat das nordkoreanische Regime als größte Bedrohung für den Frieden und das Gedeihen in der indopazifischen Region bezeichnet und die Fortsetzung der Druckausübung gefordert.
Die entsprechende Äußerung machte Pence am Dienstag in seiner Rede vor dem US-amerikanisch-indischen Unternehmensrat.
Er nannte das nordkoreanische Regime brutal und sagte, Präsident Donald Trump und er seien dankbar für Indiens Führung, die die Sanktionen der Vereinten Nationen gegen Nordkorea vollständig umsetze und den wachsenden globalen Einfluss nutze, um den diplomatischen und wirtschaftlichen Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Man dürfe in seiner Entschlossenheit nicht nachgeben. Nordkoreas waghalsige Handlungen stellten eine Bedrohung für alle dar, hieß es.
Beide Länder müssten weiter eng miteinander und mit allen Verbündeten und Partnern in der Region kooperieren, um sicherzustellen, dass man wirtschaftlichen und diplomatischen Druck in angemessenem Maße ausübe, bis Nordkorea seine Nuklear- und ballistischen Raketenprogramme ein für alle Mal abschaffe, forderte Pence.