Offenbar ist ein weiterer Südkoreaner Mordopfer auf den Philippinen geworden.
Der Mann in seinen Vierzigern wurde am Samstag tot aufgefunden.
Ein Beamter des südkoreanischen Außenministeriums teilte mit, dass er am Samstag erschossen in einem Haus in Lapu-Lapu in Cebu aufgefunden worden sei.
Die Identität des Mannes ist noch ungeklärt.
Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert, nachdem er Gestank wahrgenommen und beim Blick durchs Fenster eine leblose Person entdeckt hatte.
Südkoreas diplomatisches Büro auf Cebu schickte umgehend Mitarbeiter los, auch eilten koreanische Ermittler zur Fundstelle, um sich an der Autopsie beteiligen zu können.
Im letzten Jahr waren in den Philippinen neun Koreaner getötet worden, 2015 wurden elf koreanische Mordopfer gezählt.