US-Präsident Donald Trump hat erneut eine Warnung an Nordkorea geschickt.
Nordkorea müsse sich gut benehmen, sagte Trump bei einer Osterveranstaltung am Weißen Haus. Er wurde gefragt, ob er eine Botschaft an Nordkorea habe.
Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus betraf die erste Frage Nordkorea, was das große Interesse der US-Medien an Nordkorea demonstriert.
Auf die Frage, ob Trump rote Linien gegenüber Nordkorea habe, sagte ein Sprecher, er glaube nicht, dass der Präsident rote Linien im Sand ziehen werde. Der Schritt, den der Präsident in Syrien unternommen habe, zeige jedoch, dass er entschlossen durchgreifen werden, sollte dies angebracht sein.
Es hieß weiter, dass Washington mit einer Rolle Chinas rechne. Beim US-chinesischen Spitzentreffen sei es zu umfangreichen Diskussionen zwischen beiden Staatschefs gekommen.
Trump sendet immer strengere Warnungen an Nordkorea. Es wird davon ausgegangen, dass seine Botschaften sowohl für Nordkorea als auch für China gelten, damit Pjöngjang von Provokationen abgeraten und Peking zur Druckausübung gegenüber Pjöngjang gedrängt wird.