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Internationales

Malaysische Behörde äußert sich vorsichtig zu Spekulationen über Nordkoreas Verwicklung in Kim Jong-nams Tod

Write: 2017-02-17 13:47:34Update: 2017-02-17 16:46:27

Malaysische Behörde äußert sich vorsichtig zu Spekulationen über Nordkoreas Verwicklung in Kim Jong-nams Tod

Die für die Ermittlungen zum Mordfall von Kim Jong-nam zuständige malaysische Behörde äußert sich vorsichtig bezüglich der Spekulationen, dass Nordkorea hinter dem Attentat stecke.

Als Grund wird vermutet, dass in den Ermittlungen kaum große Fortschritte verzeichnet wurden. Zwar wurden einige Verdächtige festgenommen, es gebe jedoch Anzeichen, dass sie nicht die Hauptfiguren seien.

Laut malaysischen und ausländischen Medien nahm die lokale Polizei zwei Frauen unter sechs Tatverdächtigen fest. Handlungen und Aussagen beider Frauen deuten jedoch an, dass sie sehr wahrscheinlich keine gut ausgebildeten Spione Nordkoreas seien. Zudem ist eine Frau im Besitz eines vietnamesischen Reisepasses, eine andere ist indonesische Staatsbürgerin.

Es gilt daher als entscheidend, vier verdächtige Männer dingfest zu machen, um klären zu können, ob Nordkorea für den Mordfall verantwortlich ist.

Kim Jong-nam, der Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un, war am Montag am Flughafen von Kuala Lumpur ermordet worden.

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