US-Präsident Donald Trump hat Besorgnis über die Gefahr des Durchsickerns von Informationen über Nordkorea ausgedrückt.
Die entsprechende Äußerung machte Trump am Donnerstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz, als er kritisierte, dass Informationen über einen umstrittenen Kontakt von Michael Flynn mit Russland an die Medien weitergeleitet worden waren. Das führte zum Rücktritt von Flynn vom Posten des Nationalen Sicherheitsberaters.
Trump fragte, was passieren würde, sollte sich ein solcher Fall ereignen, wenn man eine sehr wichtige Angelegenheit wie Nordkorea behandele. So etwas müsse gestoppt werden.
Die Regierung habe ein Chaos geerbt, zuhause und im Ausland. Der Nahe Osten sei ein Desaster, dann gebe es auch Nordkorea. Man werde all diese Probleme gut anpacken, betonte er.
Trump hatte zuvor am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an ein Treffen mit Kanadas Premierminister Justin Trudeau gesagt, dass Nordkorea ein sehr großes Problem darstelle. Er werde mit Nordkorea hart umgehen.