Auf den Philippinen ist erneut ein südkoreanischer Staatsbürger einem vermutlich durch Polizisten verübten Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen.
Der Nationale Polizeichef Ronald dela Rosa sagte am Montag vor Reportern, dass laut dem Polizeichef von Angeles City ein Südkoreaner im Dezember Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls gewesen sei. Das Opfer sei aber nicht gestorben.
Die lokale Polizei ermittele derzeit, ob Polizisten in den Fall verwickelt gewesen seien, hieß es.
Vor kurzem wurde bekannt, dass ein südkoreanischer Unternehmer im vergangenen Oktober in derselben Region von Polizeibeamten entführt und getötet worden war. Sieben Verdächtige, darunter zwei amtierende Polizisten, wurden mittlerweile angeklagt.