Im Zuge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Deutschland gegen eine in Schmitten ansässige Firma wegen des Vorwurfs der Geldwäsche richten sich Untersuchungen gegen drei Südkoreaner.
Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt teilte mit, dass drei von vier Personen, gegen die ermittelt werde, Südkoreaner seien. Die Ermittlungen seien aufgenommen worden, da eine Bank die Firma wegen des Vorwurfs der Geldwäsche angezeigt habe.
In Schmitten hatte Choi Soon-sil, die zentrale Figur in dem derzeit für Aufsehen sorgenden Politskandal, die zwei Briefkastenfirmen Widec Sports und The Blue K gegründet.
Man könne nicht bestätigen, ob die Firma mit Choi im Zusammenhang stehe, und gegen wen ermittelt werde, da die Ermittlungen in Gang seien. Die Ermittlungen hätten im Mai begonnen, fügte die Sprecherin hinzu.