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Nationales

Sechs Tage nach Inkrafttreten neuen Antibestechungsgesetzes sieben Verstöße gemeldet

Write: 2016-10-04 11:15:06Update: 2016-10-04 13:07:23

Sechs Tage nach Inkrafttreten neuen Antibestechungsgesetzes sieben Verstöße gemeldet

Sechs Tage nach Inkrafttreten des neuen Antibestechungsgesetzes sind sieben Verstöße gemeldet worden.

Das Kim Young-ran-Gesetz war am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten. Innerhalb der ersten drei Tage seien bei der Kommission für Antikorruption und Bürgerrechte vier Verstöße gemeldet worden, über das lange Wochenende seien drei weitere Verstöße angezeigt worden.

Vier der Anzeigen betreffen die Kontaktanbahnung auf unzulässige Weise, in den drei weiteren Fällen soll es sich um Bestechung handeln.

Die Kommission teilte außerdem mit, 1.018 Anfragen wegen der Auslegung des Gesetzes erhalten zu haben, einschließlich der auf der Homepage gestellten Fragen. Das entspricht 170 Anfragen pro Tag.

Von dem Gesetz sind vier Millionen Menschen in Südkorea betroffen, die für 40.900 öffentliche oder private Organisationen arbeiten. Neben den Beamten und Beschäftigten in den zentralen und lokalen Verwaltungen sind auch Lehrer und Mitarbeiter von Medieneinrichtungen von dem Gesetz betroffen.

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