Angesichts der neuen Raketenstarts Nordkoreas am Mittwoch will das Weiße Haus das Land stärker unter Druck setzen.
Das sagte der Sprecher Josh Earnest am Mittwoch (Ortszeit) vor der Presse.
Er wies darauf hin, dass die UN-Botschafterin der USA, Samantha Power, gefordert habe, eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats einzuberufen. Die USA könnten auf Nordkoreas destabilisierende Aktivitäten stärker antworten, wenn die internationale Staatengemeinschaft vereint bliebe. Das sei der Grund, warum die USA mit UN-Mitgliedern und ihren Verbündeten wie Japan und Südkorea sowie Russland und China weiter eng kooperieren, um Nordkoreas Provokationen wie die Raketenstarts zu stoppen, hieß es.
Die USA bleiben wegen Nordkoreas Raketenstarts besorgt. Um dagegen vorzugehen, räume Washington der Kooperation mit der Weltgemeinschaft hohe Priorität ein. Um zusätzliche Sanktionen gegen Nordkorea zu beschließen, müssten die USA wirksam mit Russland und China zusammenarbeiten, hieß es weiter.